IKSR – Internationale Kommission zum Schutz des Rheins

Fachberichte

Zum Schutz und künftigen Management der gefährdeten Aalpopulationen in Europa hat die Europäische Union im Juni 2007 eine Verordnung (Nr. 1100/2007 EG) erlassen, die die Wiederauffüllung der Aalbestände und eine Verringerung der anthropogen verursachten Mortalität der Aale in den…

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Der "Masterplan Wanderfische Rhein" (IKSR-Bericht Nr. 179) zeigt auf, wie in einem überschaubaren Zeit- und Kostenrahmen wieder sich selbst erhaltende stabile Wanderfischpopulationen im Rheineinzugsgebiet angesiedelt werden können.
In diesem Bericht wurden die Fortschritte bei…

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Ziel des Warn- und Alarmplans (WAP) ist, plötzlich im Rheineinzugsgebiet auftretende Verunreinigungen mit wassergefährdenden Stoffen, die in Menge und Konzentration die Gewässergüte und/oder die Biozönose des Rheins nachteilig beeinflussen könnten, wei-terzumelden und die zur…

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Die Auswirkungen der Klimawandelphänomene auf die aquatischen und amphibischen Lebensräume im Rheineinzugsgebiet sind in der Arbeitsgruppe Ökologie der IKSR – auf der Basis vorliegender Literatur- strukturiert zusammengefasst worden.

Ausgangspunkt waren dabei die wichtigsten zu…

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Im Rahmen der 14. Rheinministerkonferenz am 18. Oktober 2007 wurde die IKSR unter anderem beauftragt, eine gemeinsame und umfassende Strategie zur Verringerung und Vermeidung der Einträge von Mikroverunreinigungen aus der Siedlungsentwässerung und aus anderen (diffusen) Quellen…

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Industriechemikalien sind Stoffe, die als Bestandteile, Hilfs- oder Zusatzmittel in industriellen Fertigungsprozessen eingesetzt werden. Bei den hier betrachteten Industriechemikalien handelt es sich um organische Verbindungen nicht natürlichen Ursprungs, z.B. Lösungsmittel,…

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Bilanz über den aktuellen Zustand des Rheins und seines Einzugsgebietes – Kombinierter Fortschrittsbericht 2012/2013 
Gemäß Beschluss der Strategiegruppe soll in einem Bericht Anfang 2013 „Bilanz über die Fortschritte durch umgesetzte Maßnahmen zur Verbesserung des Zustandes des…

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Die Staaten im Rheineinzugsgebiet haben seit dem letzten großen Rheinhochwasser 1995 mit etwa 10,3 Milliarden Euro die Hochwasservorsorge verbessert und damit den Schutz von Menschen und Gütern erhöht. Die Bilanz über die Umsetzung des Aktionsplans Hochwasser zwischen 1995 und…

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In der PLEN-CC11 hat die niederländische Delegation die extreme Niedrigwasserperiode in 2011 angesprochen, die in den Niederlanden Anlass zu verschiedenen Fragen und Maßnahmen gegeben hat. Es wurde vereinbart, dass alle Delegationen einen Überblick über die verfügbaren nationalen…

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Ziel des Warn- und Alarmplans (WAP) ist, plötzlich im Rheineinzugsgebiet auftretende Verunreinigungen mit wassergefährdenden Stoffen, die in Menge und Konzentration die Gewässergüte und/oder die Biozönose des Rheins nachteilig beeinflussen könnten, wei-terzumelden und die zur…

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