auf den Webseiten der Internationalen Kommission zum Schutz des Rheins.
Neun Staaten - ein Flussgebiet
Zum Wohl des Rheins und aller ihm zufließenden Gewässer kooperieren die Mitglieder der Internationalen Kommission zum Schutz des Rheins (IKSR) - Schweiz, Frankreich, Deutschland, Luxemburg, die Niederlande und die Europäische Kommission - erfolgreich mit Österreich, Liechtenstein, der belgischen Region Wallonien und Italien. Die Schwerpunkte der Arbeit sind die nachhaltige Entwicklung des Rheins, seiner Auen und der gute Zustand aller Gewässer im Einzugsgebiet.
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Die IKSR hat am 30. und 31. Januar 2013 in Bonn einen Workshop zum Thema „Auswirkungen des Klimawandels auf das Flussgebiet Rhein“ abgehalten. Teilgenommen haben ...
Die Auswirkungen der Klimawandelphänomene auf die aquatischen und amphibischen Lebensräume im...
Im Rahmen der 14. Rheinministerkonferenz am 18. Oktober 2007 wurde die IKSR unter anderem beauftragt, eine...
Industriechemikalien sind Stoffe, die als Bestandteile, Hilfs- oder Zusatzmittel in industriellen...
Bilanz über den aktuellen Zustand des Rheins und seines Einzugsgebietes – Kombinierter Fortschrittsbericht...
Die Staaten im Rheineinzugsgebiet haben seit dem letzten großen Rheinhochwasser 1995 mit etwa 10,3 Milliarden...
Straßburg, 10. Juli 2012 Die Staaten im Rheineinzugsgebiet haben seit dem letzten großen Rheinhochwasser 1995 mit etwa 10,3 Milliarden Euro die Hochwasservorsorge verbessert und damit den Schutz von Menschen und Gütern erhöht. Dies ist ein Ergebnis der Bilanz über die Umsetzung des Aktionsplans Hochwasser bis 2010, die die Internationale Kommission zum Schutz des Rheins (IKSR) jetzt in Straßburg vorgestellt hat. Im Namen der französischen Regierung hat der stellvertretende Direktor für Wasser und Biodiversität, Herr Alby Schmitt, als Vorsitzender des Koordinierungskomitees Rhein die in der IKSR kooperierenden...
Vaduz, 5./6. Juli 2011 Bis zur Jahrhundertmitte sind im gesamten Rheineinzugsgebiet im Winter bis zu 20% höhere Abflüsse und im Sommer bis zu 10% geringere Abflüsse – die regional unterschiedlich ausgeprägt sein können – zu erwarten. Diese und weitere Erkenntnisse enthält eine neue Szenarienstudie für das Abflussregime des Rheins, die die Internationale Kommission zum Schutz des Rheins (IKSR) jetzt in Vaduz vorgestellt hat.